Mein Rollator ist schneller als deiner…

 

Wusstet ihr eigentlich das jeder zweite in Deutschland zu einem Pflegefall wird!?
In jungen Jahren setzt man sich mit solchen Themen nicht auseinander,
wird man allerdings älter und spürt hier und da schon einmal
sein Gebrauchtwarenlager kommen vielleicht solche Gedanken wie;

„ Der Staat kümmert sich doch um mich “
„ Die Familie kann ja für mich sorgen “
„ Mein Erspartes wird schon reichen “
„ Mich trifft es sicher nicht “
oder vielleicht
„ Dafür ist später noch Zeit “

Zu all diesen Gedanken möchten wir euch heute aufklären;

Der Staat:
Der Gesetzgeber hat die Vorgaben dafür verfeinert,
wie die Pflegebedürftigkeit von Betroffenen festgestellt und eingestuft wird.
Das Gesetz sieht dazu fünf Pflegegrade vor.

Das Problem; die Leistungen der Kassen bleiben relativ gering.
Durch hohe Pflegekosten ist diese Unterstützung
meistens nur als „der Tropfen auf den heißen Stein“ zu betiteln.

Die Familie:
Werdet ihr zum Pflegefall, ist das auch für die Lieben um euch herum eine schwere Belastung.
Es gibt viel zu übernehmen. Pflegedienst, Anträge, Hausnotruf usw.

Auch langfristig nimmt der Staat die Familie in die Pflicht.
Die Kinder müssen die Eltern pflegen und bezahlen,
egal wie schlecht oder recht es in die Lebensplanung passt.

Für viele emotional und körperlich sehr anstrengend.
Mit einer Versicherung nimmt ihr euren Liebsten viele Sorgen ab.

Mein Erspartes:
Bekommt man nur den Pflegegrad eins zugesprochen
sind mehrere 100 € Eigenanteil im Monat realistisch.
Es dauert weniger als drei Jahre bis sich diese Kosten ins fünfstellige summieren.
Bei schwerer Pflegebedürftigkeit muss man sogar jährlich mit dieser Summe rechnen.

Selbst bei den Sparfüchsen unter uns, die sich vielleicht über Jahre ein Polster angelegt haben,
das Ersparte ist leider auch begrenzt und wird durch die Pflegekosten nach und nach aufgezehrt.

Mit der Allianz Vorsorge verschafft ihr euch langfristig mehr finanzielle Sicherheit.

Ich doch nicht:
Wie in meinem ersten Satz geschrieben,
jeder zweite Mann wird irgendwann pflegebedürftig,
bei Frauen lag die Quote bei 75%.

Laut diesen Zahlen empfinde ich es doch für sehr sinnvoll über dieses Thema nachzudenken.
Denn das Risiko zu einem Pflegefall zu werden ist größer,
als die Wahrscheinlichkeit, das ihr die Absicherung nicht benötigt.

Die Zeit:
Leider ist die Pflegebedürftigkeit keine Frage des Alters.
Ein Unfall oder eine schwere Krankheit kann auch einen jungen Menschen treffen,
und sei es nur vorrübergehend.

Wollt ihr wirklich spekulieren ob das passiert!?
Man möchte sich doch keine Gedanken machen ob man mit
dreißig, sechszig oder achtzig pflegebedürftig wird.

Passiert etwas, seid ihr auf jeden Fall versichert, egal in welchem Alter, ein Leben lang.

Das Feld der Pflegeversicherung ist riesig, pauschal kann man darüber nicht schreiben.
Jeder legt auf andere Dinge wert und hat verschiedene Wünsche.

Achtet bitte nur auf Details wie;

-schließt die Versicherung für die häusliche Pflege, als auch
für die Pflege im Heim mit ein.
-gibt es eine Wartezeit?
-hat der Versicherer ein Kündigungsrecht innerhalb
der ersten drei Vertragsjahre?
-könnt ihr die vereinbarten Pflegeleistungen
nachträglich ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen?

Habt ihr Fragen zu diesem großen Thema Pflege sind wir gerne jederzeit für euch da.
Und denkt daran, ihr könnt nicht verhindern das ihr alt werdet,
aber ihr könnt dafür Sorgen das ihr Spaß daran habt.

Euer Allianz Team Frank Watermann + Andreas Zink

 

2018-01-27T07:27:26+00:00